Freitag, 22. September 2017

Stylischer und durchdachter Trinkrucksack als Geschenk für Marathonläufer
Sie suchen ein stylisches Geschenk für Marathonläufer? Dann sehen Sie sich mal diesen perfekt durchdachten Trinkrucksack von Unigear an.

Individuell anpassbarer Trinkrucksack
Durch die verstellbaren Schulter- und Brustgurte ist der Trinkrucksack individuell an die Läuferin bzw. den Läufer anpassbar. Mithilfe dieser Gurte sitzt der Rucksack auch beim Laufen perfekt. Durch das ergonomisch geformte Schaumstoffpolster wird ein zu starkes Schwitzen am Rücken verhindert.

Trinkrucksack mit variablem Trinkschlauch
Den freihändigen Trinkschlauch kann man sowohl entlang der rechten Schulter als auch der linken Schulter durchführen. Die 2,5 Liter Wasserblase ist BPA-frei. Das Wasser bleibt angenehm kühl. Wer es ganz kalt mag, der kann durch den recht großen Schraubdeckel zusätzlich Eiswürfel hineingeben.

Trinkrucksack mit cleverem Design
Das Design ist perfekt durchdacht und man hat den Eindruck als wäre dieser Trinkrucksack von Läufern für Läufer entworfen.
Er besitzt 3 Fächer: 2 Frontfächer bieten Platz für Geldbeutel, Riegel, Handy, Schlüssel, etc..

Trinkblase bequem reinigen
In das 3. Fach kommt die Trinkblase. Der gesamte Trinkrucksack ist wasserdicht, sodass auch von außen keine Feuchtigkeit in das Innere eindringen kann. Um die Trinkblase bequemer zu reinigen bzw. zu trocknen empfiehlt es sich ein Reinigungsset zu bestellen.
Ein Tipp: bevor Sie die Wasserblase füllen sollten Sie darauf achten, dass die Luft aus dem Schlauch komplett entweicht ist.
Ansonsten fällt das Trinken anfangs sehr schwer.

Fazit
Mit diesem durchdachten und stylischen Trinkrucksack wird der Marathonläufer seine Freude haben. So macht das Laufen gleich noch mal mehr Spaß. Der Vorteil von Trinkrucksäcken ist, dass das Trinken während des Laufens sehr viel leichter fällt und sehr bequem ist. Die Zeiten des umständlichen Trinkens während des Laufens sind vorbei. Der Trinkrucksack wird dem Marathonläufer helfen, bessere Trainings- & Wettkampfergebnisse zu erzielen. Was für den Crossfitter zum Beispiel die Kraftsport-Handschuhe sind ist für den Marathonläufer ein Trinkrucksack. Deshalb ist dieser stylische und durchdachte Trinkrucksack als Geschenk für Marathonläufer bestens geeignet. Er wird auf diesen Trinkrucksack von Unigear nicht mehr verzichten wollen.

Freitag, 8. September 2017

Wer sich mit dem Gedanken trägt die Marathonstrecke zu bewältigen sollte sich gut vorbereiten. Nicht nur das Lauftraining betreffend sondern auch hinsichtlich der Abläufe im Körper, die während dieser Herausforderung stattfinden.
Zu wissen, was Marathon für den Körper bedeutet, ist meiner Meinung nach entscheidend für Erfolg oder Misserfolg!

Was zu Beginn passiert
Schon während der ersten fünf Kilometer eines Marathonlaufs wird die Kohlehydrat-Verbrennung erhöht, ebenso wie die Fettverbrennung. Die Beinmuskeln und die Gesäßmuskeln, die beide beim Laufen beansprucht werden treiben den Puls in die Höhe.
Der größte Fehler wäre es allerdings jetzt schon mit „vollem Tempo“ zu laufen. Dies könnte man nicht lange durchhalten.
Meine Strategie sowohl für mich selbst aber auch für die Läufer und Läuferinnen, die ich bisher betreut habe lautet folgendermaßen: die erste Hälfte der Marathonstrecke laufen wir langsamer als die zweite Hälfte. Welches Tempo wir in den beiden Hälften jeweils laufen ergibt sich aus der angestrebten Zielzeit.

Warum das hilft
So wird erstens verhindert dass man den Lauf zu schnell startet und die Muskulatur übersäuert, was recht schnell zum Abbruch führen würde. Zweitens stimmt man so den Körper besser auf die folgenden Anforderungen ein.
Zu diesem Zeitpunkt stellt der Stoffwechsel auf vermehrte Fettverbrennung um, wobei die Energie vorher - bei gemäßigtem Tempo - hauptsächlich durch die Verstoffwechselung von Kohlehydraten gewonnen wurde.

Wer mit seinen Kräften bis dahin gut haushalten konnte ist zusätzlich psychisch noch „frisch“. Die Halbmarathon-Marke ist eine Herausforderung für Kopf und Körper. Die Versuchung aufzugeben ist hier relativ groß, weil das Ende noch sehr weit entfernt ist.

Die nächste Herausforderung
Wer diese Grenze überschritten hat wird dann bei Kilometer 30 - 35 noch einmal auf eine harte Probe gestellt. Hier kommt „der Mann mit dem Hammer“!
Wurde im Läuferfeld bis dahin noch gesprochen und sich gegenseitig motiviert, hört man zu diesem Zeitpunkt niemanden mehr sprechen. Jeder hat genügend mit sich selbst zu kämpfen.

Physiologisch geschieht hier folgendes: die Bereitstellung der benötigten Energie läuft nun ausschließlich über die Fettverbrennung. Das bringt viel Energie und kostet gleichzeitig auch viel Energie und v.a. viel Sauerstoff.
Das Laufen fällt zunehmend schwerer und die Beine tun weh. Hier zahlt es sich aus, wenn man während des Laufes regelmäßig Flüssigkeit zu sich genommen hat und evtl. auch leichte Nahrungsmittel.
Aber auch dann ist die Gefahr Krämpfe zu bekommen jetzt durchaus gegeben. Diese Krämpfe werden allerdings durch eine Überbeanspruchung der Waden- und Oberschenkelmuskulatur hervorgerufen, weniger durch eine Dehydration.

Erfahrung hilft weiter
Erfahrene Marathonläufer wissen das und können damit umgehen. Ein "Marathon-Beginner" kann davon allerdings „hart getroffen“ werden - der Mann mit dem Hammer eben!
Hier ist also ein sehr heikler Streckenabschnitt erreicht. Und doch geben hier nur noch sehr wenige auf.
Nachdem man 35 Kilometer hinter sich gebracht hat und „nur“ noch ca. 7 km vor sich gibt man nicht mehr auf. Das Ziel liegt quasi vor Augen. Man sagt sich, dass jetzt nichts mehr passieren kann. Man nimmt die Anfeuerung der Zuschauer wieder wahr und man hat das Gefühl als ob das Laufen nun wieder leichter fällt. Die Schmerzen der Beine sind vergessen, jeder Schritt bringt die Läufer und Läuferinnen näher ans Ziel, man läuft „fast wie auf Autopilot“.

Endlich im Ziel
Und dieses Gefühl wenn man dann tatsächlich ins Ziel einläuft, ist unbeschreiblich!
Man fühlt sich mehr als entschädigt für eine lange Vorbereitungszeit, für harte und weniger harte Trainingsläufe und v.a. für die
42,195 km, die man hinter sich gebracht hat.

Samstag, 19. August 2017

Tolles interessantes Buch als Geschenk für Marathonläufer

Wenn Sie ein tolles Geschenk für Marathonläufer suchen, dann machen Sie mit diesem Buch sicher nichts falsch!

Tolles Buch mit vielen Tipps
Dieses lebhaft und kurzweilig geschriebene Buch ist ein tolles Geschenk für Marathonläufer. Es ist gespickt mit vielen hilfreichen Tipps, die sowohl für Einsteiger aber auch für Fortgeschrittene sehr interessant sind.
So wird zum Beispiel die Ausrüstung näher beleuchtet oder auch die Auswirkungen auf den Körper die der Laufsport mit sich bringt.

Buch von erfahrenem Autor
Bei vielen der Tipps hat man das Gefühl, dass dieses Buch von jemandem geschrieben wurde, der sehr genau weiß wovon er spricht. Die Erfahrungsberichte des Autors Herbert Steffny intensivieren diesen Eindruck zusätzlich.

Buch - Nachschlagewerk - Standardwerk
Das Buch ist sehr locker geschrieben und versorgt trotzdem mit wichtigen Details zu Trainingsmethoden, Trainingsplänen und Anatomie. Es ist nicht „nur“ ein Buch, es ist ein Nachschlagewerk, eine Standardlektüre für Marathonläufer.

Motivierend geschriebenes Buch
Die motivierende Art zu schreiben versetzt den Leser bzw. die Leserin sofort in Stimmung, sich die Laufschuhe zu schnüren und los zu laufen. Nicht zuletzt wird der Motivation in diesem Buch ein ganzes Kapitel gewidmet.

Fazit
In diesem Buch ist alles enthalten was man braucht um ein Langstreckentraining und in der Folge einen Langstrecken-Wettkampf erfolgreich zu bestehen. Für viele Leserinnen und Leser ist es DAS Laufbuch schlechthin.
Wer ein tolles und interessantes Buch als Geschenk für Marathonläufer sucht kommt an diesem Buch nicht vorbei!

Freitag, 14. Juli 2017

Hochwertige Sport Kompressionsstrümpfe als Geschenk für Marathonläufer
Wenn Sie ein Geschenk für einen Marathonläufer suchen landen Sie mit diesen hochwertigen Kompressionsstrümpfen einen Volltreffer!

Kompressionsstrümpfe sind etabliert
Das Tragen von Kompressionsstrümpfen hat sich bei Marathonläufern und Marathonläuferinnen mittlerweile durchgesetzt. Wurde man früher noch "misstrauisch beäugt" und belächelt weiß heute nahezu jede/r Läufer/in, warum man Kompressionsstrümpfe tragen sollte.

Kompressionsstrümpfe gegen Wadenzerrungen
Die Strümpfe von Camari Gear sind sehr hochwertig, strapazierfähig und langlebig. Sie bestehen zu 75 % aus Nylon und zu 25 % aus Elastan. Das gewährleistet einen festen Wadendruck und kann zum Beispiel eine Wadenzerrung verhindern.
Bei schonendem Waschen kann sich die damit beschenkte Person noch lange an diesen einwandfrei verarbeiteten Kompressionsstrümpfen erfreuen.

Mit Kompressionsstrümpfen die Beine entlasten
Kompressionsstrümpfe reduzieren die typischen Läufer-Belastungssymptome: schwere Beine, Zerrungen, Schmerzen im Schienbeinbereich, Muskelkater nach langen und intensiven Läufen, etc.. Mit diesen Strümpfen fühlt man sich geschützt und spürt eine angenehme Entlastung der Beine. Es kommt zu weniger Wassereinlagerungen und man hat weniger müde, schmerzende Beine.

Funktionsweise der Kompressionsstrümpfe
Wie funktionieren Kompressionsstrümpfe und warum tragen Marathonläufer Kompressionsstrümpfe? Durch den sanften aber stetigen Druck auf die Waden-Venen wird das sauerstoffarme Blut besser in Richtung Herz transportiert. Dadurch sammelt es sich nicht in den Beinen an. Die Beinmuskeln werden besser durchblutet und besser mit Sauerstoff versorgt. So ist man während des Laufens leistungsfähiger und erholt sich danach schneller. Das macht Kompressionsstrümpfe nicht nur für Läufer interessant sondern auch für Sportler aus anderen Sportarten, wie zum Beispiel für Crossfitter.

Weder unbequem noch hässlich
Kompressionsstrümpfe haben viele von uns noch als unbequem und "hässlich" in Erinnerung. Beides hat sich deutlich geändert. Die Kompressionsstrümpfe von Camari Gear sind nicht nur recht bequem, sie sehen auch cool aus. Viele Läufer/innen tragen sie nicht nur zum Laufen sondern auch bei Langstreckenflügen oder bei auch bei langen Meetings. Die Kompression verteilt sich sehr gut, sodass diese Kompressionstrümpfe nicht unangenehm spürbar sind.

Fazit
Mit diesen Strümpfen kann man härter trainieren und schneller erholen. Entlastete, weniger schmerzende und verletzungsgefährdete Beine, höhere Leistungsfähigkeit und schnellere Regeneration plus hochwertige Verarbeitung und lange Lebensdauer: alle diese stichhaltigen Argumente machen die Kompressionsstrümpfe von Camari Gear zu einem perfekten Geschenk für Marathonläufer!

Freitag, 7. Juli 2017

Kompressionsstrümpfe haben mittlerweile in der Kleiderordnung von Sportlerinnen und Sportlern ihren festen Platz eingenommen. Unbeachtet des eigentlichen Zwecks - nämlich der Thrombosevorbeugung - werden Kompressionsstrümpfe sowohl von Leistungssportlern als auch von Freizeitläufern immer öfter getragen.
Bei medizinischen Indikationen sind Kompressionsstrümpfe durchaus sinnvoll und hilfreich. Aber gilt dies auch für gesunde Läuferbeine?

Wie funktioniert "es" ohne Kompressionsstrümpfe?
Normalerweise gleicht die Muskulatur eventuelle Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen aus und steuert den Blutfluss herzwärts. Falls allerdings nun soviel Flüssigkeit eingelagert wird, dass dies die Muskeln nicht mehr ausgleichen können kann es auch bei gesunden Läufern oder Läuferinnen zu schweren Beine kommen.

Wie funktioniert ein Kompressionsstrumpf?
Ein Kompressionsstrumpf - bitte nicht verwechseln mit herkömmlichen Laufsocken - übt von aussen Druck auf die Vene aus.
Dieser Druck durch die Strümpfe nimmt von oben nach unten zu, ähnlich dem "normalen Gewebedruck", der in Richtung
der Schwerkraft zunimmt.
Dadurch wird das sauerstoffarme Blut leichter herzwärts transportiert und es wird verhindert, dass es sich in den Beinen
ansammelt. Der Kompressionsstrumpf ist also ein Hilfsmittel, das natürliche Prozesse unterstützt. Durch leichten aber permanenten Druck auf die Wade werden das Bindegewebe und die Muskulatur unterstützt bzw. entlastet.

Kann man mit Kompressionsstrümpfen schneller oder länger laufen?
Die Muskeln werden besser mit Sauerstoff versorgt, wodurch die Leistungsfähigkeit tatsächlich verbessert wird. Das äußert sich allerdings nicht in einer höheren möglichen Laufgeschwindigkeit sondern in einer verbesserten Regeneration der Beinmuskulatur.
Das wird nicht nur durch neuere Studien belegt sondern v.a. durch die subjektiven Äußerungen erfahrener Läufer.

Gibt es Unterschiede oder sind alle Kompressionsstrümpfe gleich?
Ich möchte hier nicht auf einzelne Produkte eingehen. Grundsätzlich kann man 2 Arten von Kompressionsstrümpfen unterscheiden: Strümpfe mit partieller Kompression und Strümpfe mit flächiger Kompression.
Bei der flächigen Kompression wird die gesamte Wade umschlossen und ganzflächig einem leichten permanenten Druck ausgesetzt.
Bei diesen Strümpfen sind sich nahezu alle einig, dass der positive regenerative Aspekt deutlich spürbar ist.
Laufstrümpfe mit partieller Kompression komprimieren lediglich an wenigen, kleinen Stellen der Wade. Ihr zusätzlicher Vorteil liegt darin, dass sie den Schweiß nicht gänzlich nach aussen abgeben. Der verbleibende Schweiß hält die Körpertemperatur auf 37 Grad. Dadurch wird die Energie gespart die gebraucht würde, um die Körpertemperatur herunter zu kühlen.
Welche dieser beiden Varianten für die Einzelne bzw. den Einzelnen geeignet ist muss jede/r für sich selbst entscheiden.

Worauf ist beim Kauf von Kompressionsstrümpfen zu achten?
Kompressionsstrümpfe sind aufgrund des Materials dünner als herkömmliche Laufstrümpfe. Aus diesem Grund nutze ich gerne meine normalen Laufsocken in Kombination mit fußlosen Kompressionsstrümpfen. Dadurch ist weiterhin gewährleistet, dass ich im Schuh immer noch den gewohnten Halt finde.
Kompressionstrümpfe sollten fest anliegen und keine "Falten werfen". Das ist wichtig und auch der Grund dafür dass sich
das An- & Ausziehen der Strümpfe als "nicht ganz einfach" erweist. Allerdings sind sie aufgrund des hohen Mikrofaser-Anteils
trotzdem sehr atmungsaktiv und sehr angenehm zu tragen.

Fazit
Immer mehr Läuferinnen und Läufer tragen Kompressionsstrümpfen beim Laufen. Durch Druck von aussen werden die Beinvenen komprimiert, um den venösen Rückfluss des Blutes zu unterstützen. Besonders Marathonläufer/innen profitieren von diesem medizinischen Hilfsmittel, da der Schmerz in den Beinen während und nach längeren Laufstrecken deutlich reduziert werden kann.
Die Regenerationsdauer wird ebenfalls deutlich verkürzt, was sowohl die Aussagen der Sportler als auch neuere Studien belegen.
Das An- & Ausziehen der Strümpfe ist etwas beschwerlich was daran liegt, dass die Strümpfe eng anliegen müssen, um die volle Wirkung zu entfalten. Aber abschließend kann man sagen: die Mühe lohnt sich!